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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Einer davon gelang dem Rekordmeister im Hinspiel gegen den nun kommenden Gegner: Eintracht Frankfurt.  <p> Sonntag, 2Januar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Dabei ist es dem Tabellenstand geschuldet, dass eben jenes Damoklesschwert schon vor dem Anpfiff über den Gastgebern schwebt: Der Big-Point im Tabellenkeller fiel am vergangenen Wochenende schließlich den zuvor punktgleichen Niedersachsen aus Wolfsburg zu. <p> Gegen Wolfsburg, Hamburg und den FC Köln wurden in den letzten drei Heimspielen jeweilige Sechs-Punkte-Siege im Klassenkampf verbucht — allein beim zwischenzeitlichen 0:1 in Freiburg hatte es der vierfache Meister versäumt, eine starke Leistung in die zugehörigen Zähler umzumünzen. <p>  Beim SC Freiburg dagegen ist die Lage weitaus entspannter – und auch die Stimmungslage dürfte sich etwas gebessert haben.  </pre>


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<pre>Somit lieferte er auch gleich die Anleitung dazu, wie der BVB in Bedrängnis gebracht werden kann, noch bevor dieser mit dem Spielaufbau beginnen kann.  <p> „Uns fehlen nicht irgendwelche Spieler, sondern Spieler, die in den letzten Jahren den Unterschied ausgemacht haben“, erklärte Halil Altintop, der im Breisgau das eine, aber letztlich wertlose Tor zum 1:2 erzielt hatte.  <p>  „Die Stimmung bleibt genauso gut wie zuletzt. Wir müssen einfach weiter auf dem Boden bleiben.“ <p> Selbst der eigentlich hoch geschätzte und top-qualifizierte Wolfsburg-Coach Andries Jonker passt sich bereits dem Niveau seiner Spieler an — und fabriziert verbal den selben Stuss wie seine Profis auf dem Rasen. <p>  Das merkte man auch im Anschluss an das 2:2 gegen Hertha BSC, bei dem die Augsburger eine 1:0-Führung innerhalb von nur 13 Minuten komplett verspielt hatten, sich aber dank des Ausgleichstreffer (der vierte in den ersten Halbzeit, Anm.) von Ja-Cheol Koo letztlich aber doch noch über einen Punktgewinn freuen durften.  </pre> 


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<pre> „Das war in allen Belangen definitiv zu wenig: technisch, taktisch, körperlich, mental. Das reicht nicht. Der VfB hat sich auch kein Bein ausgerissen, eine durchschnittliche Leistung reichte, um uns zu besiegen. Das ärgert mich.“  <p> Denn selbst im Falle eines Unentschieden des VfL und eines Sieges der Hanseaten, müsste die Mannschaft von Christian Titz mit 11:0 gewinnen, um bei Punktgleichheit aufgrund der besseren Tordifferenz doch noch vor den Wolfsburgern zu landen.  <p>  Mit zehn Treffern kommt die Breitenreiter-Elf nämlich auf doppelt so viele wie das dahinterliegende Schalke. Dennoch halten beide Teams bei einer Tordifferenz von -6. <p>  Dementsprechend könnte sich eine Doppelte Chance Wette anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert. <p>  Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Augsburg würde den „Original-Schwaben“ entsprechend schon ein saisonales Allzeit-Hoch bescheren.  </pre>


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<pre> Ausgerechnet dorthin, wo die Gladbacher in der Bundesliga noch nie gewinnen konnten. Aus den bisherigen sechs Auftritten bei den Fuggerstädtern gab es für die Borussen drei Niederlagen und drei Remis.  <p> So viel Schönes hätte man am vergangenen Freitag in Mönchengladbach unternehmen können. Die niederrheinische Metropole hat einen herrlichen Tiergarten zu bieten, der etwa Bennett-Kängurus und Nasenbären beheimatet.   <p> Das jüngste 2:3 gegen Dortmund war immerhin die dritte Niederlage in den jüngsten sechs Bundesliga-Spielen und das fünfte sieglose Pflichtspiel in 10 Begegnungen. <p>  Der FC Augsburg ist seit zwei Liga-Partien ungeschlagen und feierte nach dem 0:0 gegen Leipzig einen 2:1-Erfolg in Hannover.  <p> Die Treffer hätten der Mannschaft sicherlich gut getan, immerhin gab es in der Liga zuletzt gleich drei Pleiten in Folge — zuletzt gegen die Bayern (1:3) und davor gegen Wolfsburg (1:3) und Gladbach (0:2).  </pre>


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<pre> Dabei ist es nur dem schläfrigen Endspurt anzulasten, dass die Perspektive nicht sogar noch glanzvoller erscheint: Drei sieglose Auftritte im Dezember hatten verhindert, dass der Gastgeber bereits ausgangs der Winterpause mit einer Top-6-Platzierung hausieren gehen kann.  <p> für das potentiell heikle Doppel gegen Leipzig konnten sich die Süddeutschen mit dem schwerfälligen Kraftakt in jedem Falle keinen weiteren Rückenwind verschaffen — zumal das Gastspiel an der Elbe obendrein auch noch auf Kosten einer wichtigen Personalie ging.  <p>  Hochspannung im Frankfurter Stadtwald! Eintracht Frankfurt will sich am Samstagabend gegen den HSV endlich wieder auf die Siegerstraße manövrieren. Nach fünf Liga-Pleiten ist es hoch an der Zeit, einen „Dreipunkter“ einzufahren, ansonsten wackelt das internationale Geschäft. <p>  Ganz wichtige Bude von unserer 21 zum späten 2:2-Ausgleich! Â¡Muy bien, #Sergio! #Pantera #FCABMG #FCA pic.twitter.com/urPm7cbLV6  <p> Die Hoffenheimer hatten es am vergangenen Wochenende mit dem SC Freiburg zu tun und wollten nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Bayern München einen Sieg einfahren.  </pre>


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